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 Sammy und Rhydian

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Sam Donahue
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BeitragThema: Re: Sammy und Rhydian   Di Dez 03, 2013 10:41 pm

Crouch packte ihn auf einmal am Arm und Sam schlug ihn reflexartig weg. Es hatte genau das gebraucht um ihn aufzurütteln. Kurzzeitig war er fast in Panik verfallen, doch nun meldete sich sein Trotz. Irgendwie würde er hier schon wieder raus kommen. Mit erhobenem Zauberstab sah er von Crouch zu Rockwood und erwartete einen Crucio. Vielleicht sogar den Todesfluch. Doch was dann kam, damit hatte er überhaupt nicht gerechnet. Eine Faust traf ihn im Gesicht und er stolperte einige Schritte zurück. Seit wann wehrten sich Todesser auf Muggel - Art? Doch er dachte nicht lange darüber nach, als ihn schon ein weiterer Schlag traf und er zu Boden ging. Rockwood schien sich nicht darum zu kümmern, sondern sprach mit Crouch darüber, dass sie nun gehen sollten. Sam traute sich fast zu hoffen, dass es damit erledigt war und sie ihn zurück lassen würden. Doch Rockwood packte ihn am Arm, schnappte sich seinen Zauberstab und sie disapparierten.

Als sie wieder auftauchten, waren sie zurück in dem Haus, in dem sie die letzten Wochen verbracht hatten. Sam fasste sich an die Wange und merkte, wie sie langsam anschwoll. Crouch war nicht mehr da. Anscheinend hatte er andere Dinge zu erledigen, als sich um ein Schlammblut zu kümmern. Seine Angst war immer noch nicht zurückgekehrt. Vielleicht war das auch gut so. Er konnte versuchen sich herauszureden. Wütend sah er zu Rockwood. "Woher sollte ich wissen, dass ein anderer die Beiden umbringen würde? Woher sollte ich das wissen, hm? Du brauchst mir nicht gleich eine reinhauen. Sonst bist du doch auch kein ganz so großes Arschloch." Allein aus Wut war er von dem gewohnten 'Sie' in ein persönlicheres 'Du' übergegangen. Sein Kopf pochte schmerzhaft und er scherte sich jetzt um alles nur nicht um Etikette. Als er sich hinsetzte fügte er genauso wütend hinzu: "Jetzt heil mich wenigstens, verdammt nochmal! Und gib mir meinen Zauberstab zurück, falls du das auch nicht raffst!"
Er rieb sich über die Schläfen und versuchte, das Bild aus seinem Kopf zu bekommen, wie sein Bruder seine Eltern tötete. Über die Dinge, die kommen würden, sollte er sich nicht rausreden können, wollte er sich nicht einmal Gedanken machen.
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Rhydian Rockwood
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BeitragThema: Re: Sammy und Rhydian   So Dez 15, 2013 6:42 pm

Er würde diesem Dreckskerl gern noch einmal in die Fresse schlagen. Einfach nur, um ihm zu zeigen, dass er nicht tun und lassen konnte, was er wollte. Dass er Rhydian und Crouch untergeordnet war. Dass er einen Scheißdreck wert war.

Rhydian versuchte, sich zusammenzureißen, und starrte Donahue einfach ins Gesicht, während er abwägte, was er nun am besten tun sollte. Sein rechter Fuß trommelte auf den sauberen Steinboden und seine Arme verschränkten sich vor seiner Brust. Mit dem Gedanken, dass er eigentlich auf Donahue einschlagen sollte. Noch einmal. Und dann nochmal. Und dann wieder. Bis sein Gesicht die Form und das Aussehen einer blutigen Kugel annahmen.
Denn das hatte er verdient. Und das sollte Rhydian auch tun.
Aber er wusste nicht, ob das auch die beste Lösung für diesen Konflikt war.

Donahue war ein dreckiges Schlammblut. Ein Schlammblut, das er herein gelassen hatte, obwohl er gewusst hatte, dass irgendetwas nicht mit ihm stimmte. Weil er gedacht hatte, er könnte ohne Probleme beweisen, was mit diesem Kerl nicht stimmte. Und irgendwie hatte er recht gehabt. Er hatte Donahue eine Falle gestellt und Donahue war darauf hereingefallen.
Aber Rhydian hatte nicht darüber nachgedacht, was das bedeuten würde. Für ihn und für diese Situation.
Sollte er dem kleinen Schlammblut ein paar Crucio um die Ohren hauen und ihn anschließend töten? Oder sollte er ihm ein paar Mal in die Fresse schlagen und ihn dann töten?
Oder sollte er doch etwas ganz anderes tun?

Rhydians Fuß hörte auf, zu tappen, und ein Grinsen legte sich auf seine Züge: »So, Sammyboy. Ich bin also sonst kein ganz so großes Arschloch? Ich wäre mir da nicht so sicher. Soll ich dir vielleicht mal zeigen, was für ein lieber Kerl ich sein kann?«
Dann schuckte er ihn nach vorne in Richtung der Kerker.
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Sam Donahue
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BeitragThema: Re: Sammy und Rhydian   So Dez 15, 2013 7:09 pm

Rockwoods Gesicht zeigte keine Emotionen. Doch die Art, wie er mit seinem Fuß auf den Boden trommelte, ließ Sam vermuten, dass er entweder aufgeregt war, oder stinkwütend. Sam tippte eher auf Zweiteres. Er sah dem anderen Zauberer mit hochgezogenen Brauen dabei zu, wie er sich wohl immer weiter in irgend etwas hineinsteigerte und wartete auf einen Zauber oder zumindest seinen Zauberstab, damit er seinen brummenden Schädel heilen konnte. Er war sich ziemlich sicher, dass sich gerade ein Veilchen in seinem Gesicht bildete und wollte dem zuvor kommen.
Sein Trotz behielt immer noch die Oberhand. "Was ist jetzt?", fragte er mit einem arroganten Unterton. Da fing Rockwood zu reden an. Sam konnte die Drohung aus jedem Wort heraus hören. Der Ältere schuckte ihn. Für Sam kam es unerwartet und er stützte sich an der Wand ab um nicht schon wieder zu fallen. "Was soll die Scheiße jetzt?"
Leichte Panik machte sich in ihm breit, da er wusste, dass die Chancen sich rauszureden, mit jeder Sekunde geringer wurden. Besser gesagt war ihm klar, dass Rockwood alles begriffen hatte und die Chancen gleich null standen.
Er drehte kurz den Kopf um zu sehen, wohin es überhaupt ging. Er meinte, sich erinnern zu könne, dass dort hinten die Kerker waren. Verdammt! Sein Blick suchte fahrig alles nach einem Ausweg ab, doch er wusste selbst, dass es utopisch war, unbewaffnet vor einem Mann mit Zauberstab davon zu laufen. Heute war wirklich nicht sein Tag. Er versuchte es etwas versöhnlicher. "Komm schon, was soll das? Du musst das nicht tun. Lass mich einfach laufen. Ich mach' dir keinen Ärger."
Abschätzend sah er Rockwood an und wusste, dass nun alles davon abhing, was dieser tun würde.
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Rhydian Rockwood
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BeitragThema: Re: Sammy und Rhydian   Mo Jan 20, 2014 9:59 pm

Rhydian starrte Donahue an und beobachtete, legte den Kopf schief und beobachtete einfach nur. Er fragte sich, ob er ihn einfach wortlos weiterziehen sollte oder ob er ihm erklären sollte, was genau er falsch gemacht hatte. Aber die Wut, die sich heiß und lavaartig durch Rhydians Eingeweide frisst, lässt nicht zu, dass er sich mit Donahue auseinandersetzt und ihm lang und breit erklärt, was ihn nun erwarten wird.
Rhydian kann spüren, wie sich seine Mundwinkel nach oben ziehen und er denkt sich, dass es eine wirklich gute Angewohnheit ist, zu lächeln. Zu lächeln und jede Empfindung zu verinnerlichen und sich daran satt zu fressen, sodass er jeder Zeit auf sie zurückgreifen kann. Gerade, wenn er kurz davor ist, seine gesamte Wut zu entladen, fühlt es sich stellenweise sogar gut an, wenn er sich seinem Opfer nähert.
"Ich muss das nicht tun?", fragt er in einem gelassenen Ton und zieht spielerisch eine Augenbraue fragend nach oben. "Ich kann dich einfach laufen lassen? Und du verrätst mich nicht? Oh, Sammyboy, deine Großzügigkeit ehrt mich. Wie hab ich so viel Zuneigung deinerseits nur verdient? Dass du dich einfach herablasst und mich nicht verrätst, ist wirklich unglaublich. Am besten lasse ich dich einfach nach draußen. Soll ich dir noch ein paar Kekse mitgeben, die du deinen Muggleeltern... ach, ich vergaß! Meine Unachtsamkeit tut mir leid. Vielleicht sollte ich dir aber auch einfach einen Korb Backpfeifen mitgeben, die du mit deinem Bruder teilen kannst. Wie wäre es damit, Sammyboy? Ich lasse dich einfach laufen?"
Und mit jeder Frage tritt er einen Schritt auf Donahue zu, bis er ihn beinahe gegen die Wand gedrückt hat. Bis er seine Hand beinahe auf Donahues Wange gelegt hat. Bis er glaubt, dass Donahue seinen Atem auf den Lippen schmecken könnte, wenn er nach oben schaute. Und bis er mit seinen Füßen beinahe auf Donahues steht.
Beinahe.
Beinahe.
Aber eben doch nicht ganz. Weil sein Körper Donahues nicht berührt. Weil seine Hand kurz vor Donahues Gesicht stoppt. Weil sein Atem nur Donahues Stirn berührt. Weil er durch seine Schuhe nur die Spitzen von Donahues spüren kann.
Weil er sich vor Donahue ekelt. Und weil die Wut in seinen Eingeweiden immer größer wird. Größer, größer, größer, unbesiegbar mächtig.
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Sam Donahue
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BeitragThema: Re: Sammy und Rhydian   Mo Jan 20, 2014 10:48 pm

Wortlos, fast trotzig wartete Sam auf eine Antwort während Rockwood erst so aussah als würde er nachdenken um dann zu lächeln. Sam sah ihn verwirrt an. Ein Lächeln passte nicht in die Situation. Auch wenn sie das viel bedrohlicher machte. Sam wollte nicht, dass Rockwood sah, dass seine Taktik funktioniert hatte. Er wechselte von verwirrt zurück auf wütend. Das passte besser.
Rockwood kam näher während er ihm Fragen stellte. Eine nach der anderen. Sam machte das wahnsinnig. Vor allem die letzte Frage, nach der er Sam so nahe gekommen war, dass dieser nach oben sehen musste um ihn weiter wütend anzusehen. Er wusste, dass Rockwood nicht im Traum daran dachte, ihn laufen zu lassen und wenn er ehrlich war, machte ihm das eine scheiß Angst. Doch er wollte ihm nicht die Genugtuung geben und es ihn sehen lassen.
"Was hast du jetzt vor?", zischte er. Er wusste, dass er hier erst einmal nicht mehr rauskommen würde. Und es gab nicht einmal jemanden, der wusste, dass er hier war. Die paar Leute in Hogwarts, die er zumindest nicht komplett hasste dachten er wäre tot. Genauso wie Jack. Seine Eltern waren tot. Aber gut, die hätten sowieso nicht gewusst wie sie ihm hätten helfen sollen. Wenn sie es denn überhaupt gewollt hätten.
Er wusste auf einmal, warum Roel seine Pläne, zum dunklen Lord überzulaufen immer belächelt hatte. Warum sie fast schon wütend geworden war, wenn er aus ihr herauskitzeln wollte, wie er es schaffen konnte. Es war keine gute Idee gewesen. Zumindest nicht, wenn man es nicht einmal auf die Reihe brachte, das zu tun, wozu man da war.
Sam wollte momentan einfach nur zurück in seine heile Hogwartswelt. Aber das hatte er sich selbst ja gründlich verbockt. Wie auch immer. Jetzt musste er sich mit der neuen Situation anfreunden. "Kann ich irgendetwas tun, dass du mich zumindest am Leben lässt?", fragte er resignierend. Wenn Rockwood ihn am Leben lies und er es richtig anstellte, würde es vielleicht irgendwann eine Minute geben, in der der Todesser unachtsam war. Nur ein paar Sekunden vielleicht und wenn Sam es richtig anstellte, konnte er vielleicht fliehen. Er sah Rockwood herausfordernd an. So leicht würde er sich nicht unterkriegen lassen.
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Rhydian Rockwood
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BeitragThema: Re: Sammy und Rhydian   Mo März 24, 2014 11:13 pm

Wenn er nicht so ekelhaft wäre, würde Rhydian Donahues Gesicht packen, ihn nahe heranziehen, sodass sich ihre Gesichter beinahe berühren und sodass Donahue gerade noch auf seinen Ballen stehen kann, wenn er das Gleichgewicht nicht verlieren will, und ihm langsam und leise dir wird schon etwas einfallen, was du tun kannst, um am Leben zu bleiben zuflüstern. Und wenn er dann den zittrigen Atem auf seiner Haut spürt und genau sehen kann, wie er überlegt und überlegt und nicht zum richtigen Schluss kommt, bis ihm ein Licht aufgeht, das genauso falsch ist, wie die Vorstellung, seine Haut noch einmal zu berühren, dann ist das nicht so schlimm, denn Rhydian weiß genau, dass Donahue der Gedanke an so etwas mindestens genauso ängstigt wie der Gedanke an die Dinge, die Rhydian stattdessen in den Verliesen mit ihm anstellen könnte.
Und dann, wenn Donahue lange genug darüber nachgedacht hätte, wenn er vielleicht sogar versucht hätte, sich aufzulehnen und zu verneinen, dann würde Rhydian ihm noch näher kommen und du gehörst mir sagen.

Aber Donahue ist so ekelhaft, weswegen Rhydian nur für einen Moment die Augen schließt, tief ein und aus atmet und Donahue von oben herab ansieht. Dann sagt er nur: "Glaubst du wirklich, dass es etwas gibt, dass du tun könntest, Schlammblut? Woran hast du denn gedacht? Ein bisschen Nachsitzen bei Snape hier, ein bisschen Pokale putzen da?"
Er macht eine Pause. So eine, wie er sie gerne macht, um seinem Gegenüber Bedenkzeit zu nehmen, nur um ihm dann doch zuvor zu kommen, wenn er sich gerade entschlossen hat, etwas zu erwidern.
"Du wolltest einer von uns sein, nicht wahr?", sagt er und seine Stimme klingt ironisch. "Du wolltest bei uns sein und so viel Zeit wie möglich mit uns verbringen."
Und nachdem er wieder begonnen hat, in Richtung unten zu führen, sagt er: "Dann werde ich eben ganz viel Zeit mit dir verbringen. Und ich werde dir deinen Aufenthalt so aufregend und spannend machen, wie ich nur kann."
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Sam Donahue
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BeitragThema: Re: Sammy und Rhydian   Mo März 24, 2014 11:36 pm

Ok, was Rockwood da von sich gab hörte sich ganz und gar nicht gut an. Schon die Tatsache, dass er ihn nur noch Schlammblut nannte. Sam konnte dieses Wort nicht leiden. Er zuckte kurz zusammen, als Rockwood es gebrauchte.
Die lächerlichen 'Nachsitz - Strafen' die er ihm vorschlug, wollte Sam gerade beantworten. "Nein, ich-" Doch weiter kam er nicht. Rockwood schnitt ihm das Wort ab.
Und was er sagte, ließ Sam die Augen aufreißen. Verdammt nochmal, das hörte sich nicht nur nicht gut an. Das war verdammt scheiße. Was hatte er mit ihm vor? Sam ging davon aus, dass er ihn töten würde. Aber wollte er ihn vorher wirklich noch foltern? Es lief ihm kalt den Rücken hinunter. Ein paar Augenblicke ließ er sich von dem Anderen in Richtung Zellen führen, dann kam er wieder zu Bewusstsein. Wenn Rockwood ihn erstmal da unten hatte, gab es keine Chance mehr, hier wieder heil rauszukommen. Sam hatte diese Zellen gesehen. Man konnte nicht fliehen. Das war quasi unmöglich.
Er riss sich los und stolperte ein paar Schritte zurück. "Verdammt nochmal, ich hab dir gar nichts getan. Lass mich gehen, verdammt!" Seine Stimme schwankte irgendwo zwischen Wut und Panik und er wollte eigentlich einfach nur davonlaufen. Allerdings hatte er Angst dem Todesser den Rücken zuzudrehen. Also schob er sich an der Wand entlang nach oben. Langsam um den anderen nicht dazu zu bringen, das Ganze einfach gleich mit einem Fluch zu beenden und immer den Blick auf Rockwood gerichtet.
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BeitragThema: Re: Sammy und Rhydian   Fr Aug 29, 2014 12:18 am

Donahues Einwand bringt Rhydian für einen Augenblick aus der Fassung. Er habe ihm ja gar nichts getan. Rhydian lacht ein bisschen. Nicht besonders laut oder erheiternd oder auch nur annähernd amüsiert.
»Du hast mir also gar nichts getan?«, fragt er und seine Stimme zittert ein bisschen dabei, weil er sich schon ausmalt, was ihn erwartet, wenn Crouch erst einmal weitergetragen hat, dass er versagt hat. Der Crucius ist gar nichts gegen den Gedanken, verstoßen zu werden. (Was ist er denn dann noch? Ein Gebrandmarkter, der von der normalen Welt geächtet und von seinen ehemaligen Kollegen und (ja beinahe hätte er sie Freunde genannt) gehasst wird.) Was wird der Lord von ihm denken? Sein Lord, der ihm alles bedeutet, dem er alles opfern würde, dem er sein Leben schenken würde.
Crouch würde alles verderben, indem er sein dummes, loses Mundwerk nicht würde halten können. (Dieser dämliche, blöde …) Und was wäre dann?
Rhydian hätte nichts mehr, wofür er kämpfen könnte, denn er könnte seine Ideale nicht mehr verfolgen.
Und dieses Schlammblut wäre schuld daran.

»Du hast genug angerichtet.«

Mit diesen Worten entfernte er sich von Donahue, nur um ihm den Weg Richtung Kerker zu weisen. Wenn das Schlammblut nur ein wenig Verstand besaß, würde es seiner Aufforderung folgen, ohne irgendwelche blöden Fluchtversuche zu starten. Und wenn es diese doch wagen würde, dann würde er ihm zeigen, was es angerichtet hatte.
Für jede Furcht ein Crucio.
Für jede Frage ein Schlag ins Gesicht.
Und selbst wenn Crouch zu ihrem Lord gehen würde, würde er dem Schlammblut vorher wenigstens heimgezahlt haben, dass dieses ihm das Leben ruiniert hatte.
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